Die Geschichte hinter „Pince Lapin", dem Paradewein von Fontaine du Clos.
Bevor die Weinberge und die Rebstockzucht angelegt wurden, bewirtschaftete die Familie Barnier das Land mit verschiedenen Kulturen wie Tomaten, Blattsalat und anderem Gemüse. Auf der Parzelle, auf der sie Blattsalat anbauten, drangen immer wieder Kaninchen ein und fraßen sich am Blattsalat satt. Deshalb stellten die Barnier´s ausschließlich auf dieser bestimmten Parzelle „Kaninchenfallen“ auf, um die Ernte zu schützen, und so erhielt die Parzelle den Namen „Pince Lapin“.
Nach der Umstellung auf Weinbau stellten sie Im Laufe der Jahr fest, dass die Trauben dieser Parzelle eine außergewöhnliche Qualität aufwiesen. Als sie beschlossen, aus diesen Trauben eine eigene Cuvée zu kreieren, mussten sie einen Namen finden, und Jean-François und Céline Barnier dachten sofort an „Pince Lapin“, um so die Geschichte und Identität der Parzelle lebendig zu halten.
Eine parzellenweise Auswahl von einem halben Hektar Grenache (65 %) und Syrah aus der Lage „Pince–Lapin“ bildete die Grundlage für die Herstellung dieser Cuvée, die ein Jahr lang in Eichenfässern reifte.
Hinter einer dunklen Farbe steigen aus dem Glas Noten von Brombeerkonfitüre, Farnen und Heu empor.
Am Gaumen, der eine vollendete Reife aufweist, kommen Gewürznoten zum Vorschein, durchzogen von sonnengereiften roten Beeren und Steinobst, gut gestützt von dichten Tanninen.
James Suckling vergab stolze 91 Punkte für den 2021er Pince Lapin, von dem gerade Mal 2.000 Flaschen erzeugt wurden!